Auf der 39. Session des World Heritage Committee in Bonn wurden 11 neue Welterbestätten aufgenommen. Außerdem wurde der Camino de Santiago i.e. der Camino Francés, der schon seit 1993 zum Welterbe gehört, durch die nördlichen Jakobswege erweitert. Damit gehören jetzt der von Irun im Baskenland über Gijon und Ribadeo nach Santiago führende Camino de la Costa und der im asturischen Oviedo beginnende Camino Primitivo, der älteste Camino, zum Welterbe. Weiterhin wurden der recht unbekannte Camino Vasco del Interior (aka Camino vasco-riojano) der von Irun nach Santo Domingo de la Calzada am Camino Francés führt und der noch weniger bekannte Camino Lebaniego, der von Santillana del Mar nach Santo Toribio de Liébana führt, eingeschlossen.
Auf La Moncloa gibt die spanische Regierung diese Erweiterung bekannt.
Montag, 6. Juli 2015
Mittwoch, 1. Juli 2015
Pilgerstatistik Juni 2015
Im Juni sind 35.924 Pilger in Santiago de Compostela angekommen - das sind mehr als die 33.023 Pilger in 2014 und es sind auch mehr als die 33.757 Pilger im letzten Heiligen Jahr 2010.
38,2% der Pilger kamen aus Spanien. Danach folgen Italien (9,0%), USA (8,3%). Deutschland (8,1%), Frankreich (5,0%) und Portugal (4,7%).
69,6% der Pilger folgten dem Camino Frances und 13,7% kamen über den Camino Portugues. 23,4% starteten in Sarria und 16,2% in Saint-Jean-Pied-de-Port.
Im ersten Halbjahr erreichten bereits 92.565 Pilger Santiago - das sind fast 12% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum (82.749).
38,2% der Pilger kamen aus Spanien. Danach folgen Italien (9,0%), USA (8,3%). Deutschland (8,1%), Frankreich (5,0%) und Portugal (4,7%).
69,6% der Pilger folgten dem Camino Frances und 13,7% kamen über den Camino Portugues. 23,4% starteten in Sarria und 16,2% in Saint-Jean-Pied-de-Port.
Im ersten Halbjahr erreichten bereits 92.565 Pilger Santiago - das sind fast 12% mehr als im gleichen Vorjahreszeitraum (82.749).
Abonnieren
Kommentare (Atom)
